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Diplom für Hochschulabsolventen

             AUSBILDUNG
Lizenzierter BiVET-Therapeut

Ausbildung BiVET-Therapie –
Veterinär-Endokrinologie in Theorie und Praxis

Die BiVET-Therapie-Ausbildung richtet sich an Tierheilpraktiker*innen, Tierärztinnen und Tierärzte, die ihr Wissen in der Veterinär-Endokrinologie vertiefen und hormonelle Zusammenhänge in Diagnostik und Therapie differenziert betrachten möchten.

Im Mittelpunkt stehen die anatomischen, physiologischen und neuroendokrinen Grundlagen hormoneller Regulation, deren Einfluss auf Verhalten, Stoffwechsel und Organfunktionen sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und klinische Fallbeispiele. Ergänzend werden neue integrative Perspektiven kritisch diskutiert und in einen evidenzorientierten Kontext eingeordnet.
 

Die Ausbildung versteht sich als Ergänzung zur naturheilkundlichen und klassischen veterinärmedizinischen Endokrinologie und legt Wert auf wissenschaftliche Fundierung, kritische Reflexion und praxisnahe Anwendung.

Ausbildungsziele

  • Vertiefung der Kenntnisse zur hormonellen Regulation und Endokrinopathien

  • Erweiterung der diagnostischen Kompetenzen (klinisch, labordiagnostisch, interpretativ)

  • Reflexion therapeutischer Ansätze im endokrinologischen Kontext

  • Aufbau eines fachlichen Netzwerks zum interdisziplinären Austausch und zur Fallbesprechung

Vorteile für zertifizierte BiVET-Therapeut:innen

  • Exklusive Zertifizierung und Lizenzierung im Rahmen der BiVET-Therapie

  • Eintrag in eine öffentliche Therapeutenliste mit Verlinkung zur eigenen Praxis-Homepage

  • Regelmäßige Online-Fallkonferenzen zum kollegialen Austausch

  • Fortlaufende Fortbildungsangebote zur methodischen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung

Progesteron

Prolaktin

Estradiol

Thyroxin 

DHEA

Estriol

Testosteron

Dopamin

Oxytocin

Cortisol

Shiba Inu Welpe

© 2026 BiVET - Bioidentische Hormontherapie Veterinär - Stephanie Bielski

„Die sogenannte bioidentische Hormontherapie wird von einigen Heilpraktikern und Ärzten zur Behandlung hormoneller Beschwerden angeboten. Nach dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und den Empfehlungen maßgeblicher medizinischer Leitlinien gehört sie jedoch nicht zu den evidenzbasierten Standardtherapien der konventionellen Medizin. Für viele der angebotenen Anwendungen liegen bislang keine ausreichenden wissenschaftlichen Nachweise aus hochwertigen klinischen Studien vor.“

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