
Die Kastration gehört zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen in der tierärztlichen Praxis.



Doch sind diese Gründe ethisch und medizinisch vertretbar?
Der erste und wichtigste Grund, der vor einer irreversiblen Kastration zu berückschtigen ist, dass Keimdrüsen
nicht ausschließlich reproduktive Funktionen erfüllen, sondern integrale Bestandteile der hormonellen Selbstregulation sind.
Sie und ihre Hormone sind essenziell für lebenslange körperliche Stabilität und psychisches Wohlbefinden.

Ist Dein Tier kastriert?
Dann fehlt ihm heute ein zentraler Teil seiner natürlichen Kraft.
Hormone sind nicht nur „Fortpflanzung“.
Sie steuern Emotionen, Verhalten, Stoffwechsel, Energie, Lebensfreude.
GESUNDHEIT.
Immer wieder sehe ich Tierhalter, die tief berührt sind, wenn sie erfahren, welche Folgen eine Kastration haben kann.
Schuldgefühle.
Traurigkeit.
Ohnmacht.
Und ich sage ihnen:
Es ist nicht Deine Schuld.
Du hast vertraut.
Du hast auf einen Experten gehört.
Du hast im besten Interesse Deines Tieres gehandelt.
Wer klärt wirklich über die hormonellen Langzeitfolgen auf?
Oft wissen selbst der Fachkräfte nicht, wie tiefgreifend der Eingriff in das gesamte System des Tieres ist.
👉 Genau hier setze ich an.
Ich möchte ein neues Bewusstsein schaffen für alternative Möglichkeiten.
Ich möchte Wissen teilen, das kaum jemand anspricht.
Ich möchte Tierhalter stärken, damit sie informierte, bewusste Entscheidungen treffen können.
Es ist Zeit für ein Umdenken.
Es ist Zeit für neue Wege.
Es ist Zeit, die Integrität unserer Tiere zu bewahren.
Aus Liebe.
Aus Wissen.
Aus Verantwortung.
Aus diesen und vielen weiteren Gründen beschäftigt sich unser Experten-Team mit Hormonfunktionen bei Tieren, die weit über die Reproduktion hinaus gehen.
"Das Kastrations-Syndrom"









