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Die Kastration gehört zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen in der tierärztlichen Praxis und ist eine endgültige Entscheidung für ein ganzes Leben.

Im Operationssaal
Hund am Strand

Was wäre, wenn einige Entscheidungen, die wir oder andere aus Fürsorge für unsere Tiere treffen, unbeabsichtigte Folgen haben können?

Uns alle verbindet ein gemeinsames Ziel:
Wir wollen das Beste für unsere Tiere.

Tierhalter, Tierärzte, Tiertherapeuten und Tiertrainer handeln in der Regel aus Verantwortung, Mitgefühl und Liebe zu unseren Tieren und dem ehrlichen Wunsch zu helfen.


Wenn mein Tier selbst entscheiden könnte - würde es sich für diesen Eingriff entscheiden?

 

Austausch von chirurgischen Instrumenten

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Kastration vorgenommen wird:
 

· Unerwünschte Reproduktion:
Vermeidung unkontrollierter Vermehrung

 

· Stress während der Fortpflanzungsphase:
Tiere leiden häufig unter Rosse, Läufigkeit oder Rolligkeit

 

· Haltungsprobleme:
Aggressives Verhalten, Markieren oder Unruhe im Zusammenleben

 

· Gesundheitliche Gründe:
Vorbeugung oder Verringerung des Risikos bestimmter Erkrankungen
z. B. Gebärmutterentzündung (Pyometra) oder Krebserkrankungen

 

· Hygienische Gründe:
Weniger Blutungen, Gerüche oder Verunreinigungen

 

· Unfallgefahr:
Tiere können aus dem Haus/Garten/Stall ausbrechen, sich von der Leine/          Führstrick reißen und überfahren werden, Beiß- und Huftrittattacken

Strahlend blauer Himmel

Doch sind diese Gründe ethisch und medizinisch vertretbar?

Der erste und wichtigste Grund, der vor einer irreversiblen Kastration zu berückschtigen ist, dass Keimdrüsen
nicht ausschließlich reproduktive Funktionen erfüllen, sondern integrale Bestandteile der hormonellen Selbstregulation sind.

Sie und ihre Hormone sind essenziell für lebenslange körperliche Stabilität und psychisches Wohlbefinden.

 

Dein Tier vertraut dir. Jeden Tag.
 

Und genau dieses Vertrauen verdient eine Entscheidung, die wirklich bewusst getroffen wird.

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Die Kastration ist mehr als ein Routineeingriff – sie verändert den Körper, den Hormonhaushalt und oft auch das Verhalten deines Tieres. Umso wichtiger ist es, nicht einfach dem Standard zu folgen, sondern hinzuschauen, zu verstehen und abzuwägen.

Hund am Strand
Pferd im Schnee

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Ziehst Du eine Kastration für Dein Tier in Erwägung? 

​

Hat Dich jemand wirklich über die hormonellen Langzeitfolgen aufgeklärt? 

Oft wissen selbst Fachkräfte nicht, wie tiefgreifend der Eingriff in das gesamte System des Tieres ist.

 

Dein Tier vertraut dir. Jeden Tag.

Und genau dieses Vertrauen verdient eine Entscheidung, die wirklich bewusst getroffen wird.


Ich begleite Dich auf diesem Weg.


Mit ehrlicher Aufklärung, fachlichem Wissen und dem Blick für Alternativen, wie einer Sterilisation bis hin zu individuell abgestimmten hormonellen Lösungen.

Zwei entspannte Hunde
Pelziger Hund

Welcome

Ist Dein Tier bereits kastriert?

Dann fehlt ihm heute ein zentraler Teil seiner natürlichen Kraft.

Hormone sind nicht nur „Fortpflanzung“.
Sie steuern Emotionen, Verhalten, Stoffwechsel, Energie, Lebensfreude.
GESUNDHEIT.

 

👉 Genau an diesem Punkt setze ich mit der Bioidentische Hormontherapie Veterinär (kurz BiVET-Therapie) an.

Ich möchte ein neues Bewusstsein schaffen für alternative Möglichkeiten.
Ich möchte Wissen teilen und unbequeme Dinge ansprechen, weil es sonst kaum jemand tut.
Ich möchte Tierhalter stärken, damit sie informierte, bewusste Entscheidungen treffen können.

 

Es ist Zeit für ein Umdenken.
Es ist Zeit für neue Wege.
Es ist Zeit, die Integrität unserer Tiere zu bewahren. 

Es ist Zeit für ein Paradigmenwechsel

​

Aus Liebe.
Aus Wissen.
Aus Verantwortung.

Aus diesen und vielen weiteren Gründen beschäftigt sich unser Experten-Team mit Hormonfunktionen bei Tieren, die weit über die Reproduktion hinaus gehen.

Es geht mir nicht um Provokation, Schuldzuweisungen oder moralischer Überlegenheit.

"Das Kastrations-Syndrom"

 

ist eine Einladung, etablierte Routinen zu hinterfragen und die folgenden Leitgedanken der BiVET-Therapie als mögliche Option in Betracht zu ziehen:

  • Tiere annehmen, wie Mutter Natur sie hervorgebracht hat – als eigenständige, vollständige Lebewesen mit körperlicher, geistiger und seelischer Integrität, denen mit Respekt und ohne vorschnelle Eingriffe zu begegnen ist.

  • Sterilisation statt Kastration, sofern eine Unterbindung der Fortpflanzung unumgänglich erscheint und hormonelle Funktionen erhalten werden können.

  • Kastration ausschließlich im medizinischen Notfall, nach sorgfältiger Abwägung aller Alternativen und Folgen.

  • BiVET-Therapie bei hormonellen Dysbalancen intakter Tiere, unter fachlicher Begleitung und individueller Indikationsstellung.

  • BiVET-Therapie bei kastrierten Tieren, um entstandene hormonelle Defizite bestmöglich zu regulieren und Lebensqualität zu verbessern.

Das Kastrations Syndrom Titelbild_edited.jpg

Welche Symptome und Erkrankungen können infolge einer Kastration oder eines Hormonungleichgewichts auftreten –
auch bei sogenannten „intakten“ Tieren?

Welche medizinischen und ethischen Aspekte dürfen kritisch hinterfragt werden?

Könnte die Sterilisation eine gesündere Alternative darstellen?

Antworten auf diese und weitere Fragen sowie
einen kurzen Einblick in die


Bioidentische Hormontherapie Veterinär








erhälst Du in meinem kostenlosen Webinar

„Das Kastrations-Syndrom“





Der Termin wird in Kürze hier bekannt gegeben.

© 2026 BiVET - Bioidentische Hormontherapie Veterinär - Stephanie Bielski

„Die sogenannte bioidentische Hormontherapie wird von einigen Heilpraktikern und Ärzten zur Behandlung hormoneller Beschwerden angeboten. Nach dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und den Empfehlungen maßgeblicher medizinischer Leitlinien gehört sie jedoch nicht zu den evidenzbasierten Standardtherapien der konventionellen Medizin. Für viele der angebotenen Anwendungen liegen bislang keine ausreichenden wissenschaftlichen Nachweise aus hochwertigen klinischen Studien vor.“

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