Individuelles Begleit- und Gesundheitsprogramm
durch unser
interdisziplinäres Experten-Gremium
für Grundlagenforschung bezüglich der
Bioidentischen Hormontherapie Veterinär

Unsere Geschichte
"Gut Ding will Weile haben"
Die bioidentische Hormontherapie Veterinär ist weltweit einzigartig und befindet sich derzeit in einer behutsamen Entwicklungsphase.
Sie wird im Rahmen eines individuellen Begleit- und Gesundheitsprogramms eingesetzt, bei dem das Wohlbefinden jedes einzelnen Tieres im Mittelpunkt steht.
Bereits heute liegen zahlreiche positive Erfahrungen aus der praktischen Anwendung vor. Gleichzeitig zeigt sich: Je intensiver wir Tiere begleiten, Erfahrungen auswerten und Erkenntnisse vertiefen, desto besser verstehen wir, wie individuell Tiere auf hormonelle Veränderungen reagieren – und wie wichtig eine achtsame, persönliche Begleitung ist.
Gerade weil es um unsere geliebten Tiere geht, muss diese Forschung sorgfältig, präzise und verantwortungsvoll durchgeführt werden. Das Tierwohl steht dabei jederzeit im Mittelpunkt.
Überwiegend werden Sexualhormone im Zusammenhang mit Reproduktion betrachtet, während ihre vielfältigen Wirkungen auf psychisches und physisches Wohlbefinden kaum berücksichtigt werden. Auch wird im Veterinärbereich ausschließlich mit synthetischen, patentierbaren Hormonen gearbeitet, deren Wirkungen und Nebenwirkungen nicht mit natürlichen bzw. bioidentischen Hormonen vergleichbar sind.
Aus diesem Grund haben wir ein
interdisziplinäres Experten-Gremium
ins Leben gerufen.
Das interdisziplinäre BiVET-Expertengremium setzt sich aus Fachleuten verschiedener Disziplinen zusammen. Durch die Einbindung unterschiedlicher fachlicher Perspektiven ermöglicht die interdisziplinäre Zusammenarbeit die Bearbeitung und Lösung komplexer Fragestellungen.
Dem Gremium gehören Tierärztinnen, Tierheilpraktikerinnen, Tiertrainerinnen, Tierpsychologinnen sowie Laborexpertinnen an und befindet sich im Aufbau.
Das Expertengremium trifft sich regelmäßig im wissenschaftlichen Kontext, um Erkenntnisse zu sammeln, zu bündeln und kritisch zu reflektieren. Dabei werden neue Denkansätze diskutiert, bestehende Mythen hinterfragt, neue Thesen und Methoden entwickelt sowie überprüft. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist ein fundierter Erkenntnisgewinn durch lösungsorientiertes Vorgehen.
Bioidentische Hormone ab 1% dürfen ausschließlich von Tierärztinnen und Tierärzte verschrieben werden.




