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Ist Dein Tier kastriert?
 Wenn ja, dann fehlen ihm wichtige Hormone!

Im Operationssaal
Kastration Gründe Flyer.jpg
Strahlend blauer Himmel

Doch sind diese Gründe ethisch und medizinisch vertretbar?

Aus medizinischer Perspektive ist zu berückschtigen, dass Keimdrüsen
(Gonaden: Eierstöcke und Hoden) nicht ausschließlich reproduktive Funktionen erfüllen, sondern integrale Bestandteile der hormonellen Selbstregulation sind.

Sie und ihre Hormone sind essenziell für lebenslange körperliche Stabilität und psychisches Wohlbefinden.

Weitere ethische und medizinische Fragen und Einblicke in die
Bioidentische Hormontherapie Veterinär bekommt Ihr im


kostenlosen Webinar
"Das Kastrations-Syndrom"

Termin zum Webinar wird demnächst hier veröffentlicht



 

Hund hebt Pfote
Hund hebt Pfote

Hormone sind essenziell für alle Körpergewebe wie Gehirn, Haut, Schleimhaut, Knochen, Muskeln, Bänder, Sehnen und Organe.

Aufgrund dessen können durch ein Hormonungleichgewicht multiple Symptome und Erkrankungen entstehen.

Beispiele:
subklinische oder klinische Schilddrüsenunterfunktion
Verhalten (Angst, Stress, Aggression, ADHS)
Bewegungsapparat (Kreuzbandriss, Verspannungen, Sehnenproblematik) Urogenitaltrakt (Pyometra, Läufigkeits-, bzw. Rosseproblemen, Inkontinenz, Prostatavergrßerung)
Immunsystem (Allergien, Auto-Aggressionserkrankungen, Krebs) u.v.m.

 

Hund hebt Pfote

 

Mögliche Lösung:

 

 

 

 


SANFTE HORMONREGULIERUNG

Die "bioidentische Hormontherapie" wurde von Dr. Lee vor 50 Jahren ins Leben gerufen und wird seitdem in der Human-Medizin erfolgreich angewendet.

Bei der Recherche zur bioidentischen Hormontherapie für Tiere zeigte sich, dass bislang keine Übertragung dieses Konzepts aus der Human-Medizin 
auf den veterinärmedizinischen Bereich erfolgte.


Aufgrund dessen entwickelte ich die
Bioidentische Hormontherapie Veterinär -
kurz BiVET-Therapie.

 


Pferde auf dem Feld

 "Gut Ding will Weile haben"

 Die bioidentische Hormontherapie Veterinär ist weltweit einzigartig und befindet sich derzeit in einer   Test- und Entwicklungsphase. Zwar konnten bereits zahlreiche Erfahrungen gesammelt werden, doch je   intensiver wir recherchieren, studieren und praktisch arbeiten, desto mehr neue Fragen und   Herausforderungen treten zutage.

Gerade weil es um unsere geliebten Tiere geht, muss diese Forschung sorgfältig, präzise und   verantwortungsvoll durchgeführt werden. Das Tierwohl steht dabei jederzeit im Mittelpunkt.

Auf umfassende Studien zu bioidentischen Hormonen im Veterinärbereich werden wir voraussichtlich   lange warten müssen. Die schulmedizinische Forschung betrachte Sexualhormone überwiegend im   Zusammenhang mit Reproduktion, während ihre vielfältigen Wirkungen auf psychisches und   physisches Wohlbefinden kaum berücksichtigt werden. Zudem werden Studien und Therapien fast   ausschließlich mit synthetischen, patentierbaren Hormonen durchgeführt, deren Nebenwirkungen nicht   mit natürlichen bzw. bioidentischen Hormonen vergleichbar sind.

Eine finanzielle Förderung durch Pharmaindustrie oder Universitäten für naturheilkundliche Ansätze   finden in der Regel nicht statt.

Aus diesem Grund habe ich ein interdisziplinäres Experten-Gremium ins Leben gerufen.
Dieses setzt sich zusammen aus:
> Tierärzten
> Tierheilpraktiker
> Tierpsychologen
> Tiertrainer
> sowie Labor-Experten

Gemeinsam arbeiten wir daran, Fragestellungen und Probleme wissenschaftlich-medizinisch fundiert   zu analysieren und praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln.

 


Jetzt bist Du gefragt - mach mit!

Du kannst aktiv dazu beitragen, die BiVET-Therapie weiter voranzubringen, indem Du Teil davon wirst.
 

Hast Du das Gefühl, dass mit Deinem Tier etwas nicht im Gleichgewicht ist?
Vielleicht zeigt es immer wiederkehrende Magen-Darm-Probleme oder leidet unter Pankreatiden.
Oder Ihr kämpft mit scheinbaren Erziehungsproblemen, obwohl bereits professionelle Hilfe in Anspruch genommen wurde.
Auch Geräuschangst, Unsicherheiten oder stressbedingtes Verhalten können Anzeichen sein.

 

Du hast bereits vieles ausprobiert, aber kein dauerhaft zufriedenstellendes Ergebnis erzielt?
Und Du möchtest Deinem Tier keine pharmazeutischen Medikamente mit starken oder langfristigen Nebenwirkungen mehr zumuten?

 

Ein neuer Weg – gemeinsam
 

Die BiVET-Therapie bietet einen ganzheitlichen Ansatz und setzt an dort an, wo andere nicht hinschauen.
Im Mittelpunkt steht das Wohlergehen Deines Tieres – körperlich wie emotional.

 

Denn geht es Deinem Tier gut, wirkt sich das auch positiv auf Dein eigenes Wohlbefinden aus.
 

Wie kannst Du die BiVET-Therapie unterstützen?
 

Ganz einfach: Indem Du mitmachst.

  • Du begleitest Dein Tier im Rahmen der BiVET-Therapie

  • Du teilst Deine Beobachtungen und Erfahrungen

  • Du bist offen für neue Perspektiven und Zusammenhänge

  • Du gibst ehrliches Feedback zum Therapieverlauf

  • Du bist ein guter Beobachter und dokumentierst jede Veränderung

Jede Teilnahme, jede Rückmeldung und jede Entwicklung trägt dazu bei, die BiVET-Therapie weiter zu vertiefen und zu verfeinern.
 

💚 Gemeinsam schaffen wir die Basis für nachhaltige Veränderung – für Dein Tier und für viele weitere, die davon profitieren können.



Dein Vorteil als Tierhalter
Warum Deine Teilnahme so wertvoll ist:

 

🐾 Du unterstützt aktiv eine zukunftsweisende Studie
🐾 Du hilfst, neue Therapieansätze für Tiere zu entwicklen
🐾 Dein Tier kann direkt oder langfristig profitieren

Besonders wichtig:
Ist Dein Hund gesund, liefern aktuelle Laborwerte einen idealen Referenzzustand.
Sollte Dein Tier später erkranken, ermöglichen diese Vergleichswerte:


🐾 präzisere Diagnosen
🐾 individuellere Therapien
🐾 bessere Behandlungserfolge

Werde Teil diese einzigartigen Forschung:
Gemeinsam schaffen wir eine neue Grundlage für tierische Gesundheit - wissenschaftlich fundiert, verantwortungsvoll und mit Herz
 

💚 Für Dein Tier. Für alle Tiere. Für die Zukunft.

 

© 2026 BiVET - Bioidentische Hormontherapie Veterinär - Stephanie Bielski

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